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Startseite » Judo» Artikel-Archiv» 2010» Juni 2010 » 3. Kampftag Regional..

Am Sonntag war der dritte Kampftag der laufenden Regionalliga Saison in Bünde. Außer unserer Mannschaft nahmen noch der Ausrichter BTW Bünde und der TSV Hertha Wahlheim teil. Unglücklicherweise mussten wir uns beiden gegnerischen Teams geschlagen geben.
Im ersten Kampf starteten wir gegen die Gäste aus Wahlheim, die leider nur mit 6 Mann antraten, da ein verspätet angereister Kämpfer nicht mehr auf die Waage gehen durfte. Gereicht hat es unserer Regionalliga-Mannschaft trotzdem nicht.
Uli Viehof gelang in der Klasse -100kg der Auftaktsieg durch einem Yuko und darauf einem Ippon für zwei O-Soto-Garis. Auch Florian Bagus konnte durch sein Freilos das 2:0 für die Beueler sichern. Von diesem Moment an ging es für unser Team schlecht weiter. Christoph Schlug unterlag -81kg seinem Gegner mit zwei Waza-aris. Oliver Romswinkel konnte im Schwergewicht nach einer Yuko-Führung für einen Uchi-Mata auf Grund von zwei Strafen nur noch ein Unentschieden über die Zeit retten. Felix Hoffmann musste sich in der höheren Gewichtsklasse -73kg durch einen Haltegriff geschlagen geben. Auch Stefan Tiller -90kg und Dan Ulmeanu -66kg wurden unglücklicherweise auch noch besiegt.
Während der Beueler Erholungsphase bezwang BTW Bünde die Wahlheimer mit 4:2.
Gegen Bünde änderte sich unsere Aufstellung kaum. Es wurden nur -81kg Christoph Schlug durch Michael Schwindt ersetzt und im Schwergewicht kam Etibar Sadigov zum Einsatz.
Zu erwähnen sind hier nur die Leistungen von Michael Schwindt, Stefan Tiller und Florian Bagus, der bei seinem bereits 6. Einsatz für uns seinen dritten Kampf absolvieren konnte. Er gewann souverän mit einem Armhebel, nachdem er zuvor schon mit Yuko in Führung war. Michael Schwindt verlor zwar seinen Kampf gegen den wahrscheinlich stärksten Bündener mit Yuko, dieser war jedoch sehr umstritten und von uns nicht so gesehen. Trotzdem brachte er eine super Leistung. Stefan Tiller sorgte für den wohl härtesten Einschlag des Tages. Trotz Regeländerungen konnte er seinen Gegner mit einem Te-Guruma auf gefühlte zwei Meter Höhe ausheben und in die Matte donnern. Die anderen vier verloren ihre Kämpfe vorzeitig und eindeutig mit Ippon.

